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Love Parlophone (EMI) by the Beatles
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| Product Details |
ISBN/ASIN: B000JK8OYU Release Date: 2006-11-17 Sales Rank: 3310 Average Rating:  Media: Audio CD Audience Rating: Product Group: Music
Disc: 1 1 Because 2 Get Back 3 Glass Onion 4 Eleanor Rigby 5 I Am The Walrus 6 I Want To Hold Your Hand 7 Drive My Car/The Word/What You?re Doing 8 Gnik Nus 9 Something 10 Being For The Benefit Of Mr Kite/I Want You 11 Help! 12 Blackbird/Yesterday 13 Strawberry Fields Forever 14 Within You Without You/Tomorrow Never Knows 15 Lucy In The Sky With Diamonds 16 Octopus?s Garden 17 Lady Madonna 18 Here Comes The Sun 19 Come Together/Dear Prudence 20 Revolution 21 Back In The USSR 22 While My Guitar Gently Weeps 23 A Day In The Life 24 Hey Jude 25 Sgt Pepper?s Lonely Hearts Club Band 26 All You Need Is Love |
| Customer Reviews: Average Rating: 4.0/5 | | love: Rating: 3/5 |
ich habe mir diese cd damals natürlich sofort gekauft.einmal kurz durchgehört und wieder beiseite gelegt.(ins beatles regal)
meine meinung war: unnötig,verstümmelung der beatles und miserabel.
neulich legte mein bruder (er hatte sie auch gekauft)sie beim autofahren in den player.dort hörten wir sie uns bei voller (nicht ganz) lautstärke an.und auf einmal war sie dann doch nicht mehr so schlecht, sogar wirklich teilweise sehr gut gemacht.
Ich will damit eigentlich nur sagen,dass man diese cd nicht so ernst nehmen soll.
wenn man locker daran geht,kann sie wirklich spaß machen.
drei punkte für die arbeit die in dieser produktion steckt und bonuspunkte halt für
george martin und sohn.richtig benoten kann man eigentlich diese cd nicht.
man muß sie auch nicht unbedingt kaufen aber totzdem, schlecht ist sie nicht.
das einzig schlechte ist "gnik nus" und "while my guitar".
bei "gnik nus" dachte ich erst, "wow! neues material oder wenigstens schnipsel davon.
als ich das stück dann hörte, wurde mir klar "mann bin ich doof" (sun king nur rückwärts).because ohne instrumente (merkwürdig das sie das auf cd gebracht haben)
um zu zeigen wie gut die beatles singen konnten?Weiss doch jeder!
und "while my guitar" ist wirklich nicht gut.(die geigen instrumentierung haben mit den beatles nichts zu tun-anmerkung nur für beatles neulinge!)
das war die erste idee, die damals george martin der produzent der beatles hatte.
alle beatles wollten dies jedoch nicht.somit entstand dann die aufnahme,die jeder kennt.martin wollte bestimmt zeigen das er diese aufnahme mit den geigen wohl besser gefunden hätte.na ja,verzeiht ihm! desweiteren hat sich hier gezeigt,daß george martin dann doch nicht der fünfte beatle war.wir mögen ihn alle, aber übertreiben wollen wir dann doch nicht.paul mccartney bestätigte dies auch mal in einem interview. "er (martin) hat nicht soviel zu den liedern beigetragen,wie die leute wohl immer meinen" recht hat er! | | Schon wieder...aber anders: Rating: 1/5 |
Wieder hat jemand versucht die an sich fertigen Beatles-Songs "zu verbessern". Wieder ist es schief gegangen. Nur dieses Mal kam die Attacke aus dem innersten Kreis der alten Beatles. Die Verbesserung des Sounds ist Ansichtssache. Viele Gitarristenkollegen würden für die Gelegenheit einen AC-30 in Abbey Road in ein EMI-Pult mit Altec-Kompressoren zu spielen und das Ganze dann Anlog Mastern zu lassen sterben. Da gibt es nicht viele Ansatzpunkte, um es besser zu machen. Die andere Verbesserung, das Zusammenschnippseln einzelner Songs, verstehe ich schlicht nicht.
Kurz und gut, nicht nur meine Gitarre weint leise vor sich hin bei dem Gedanken an hinzugepfuschte Streicher und wilde Zusammenstellungen die an missglückte "Medleys" betrunkener Tanzmusiker erinnern, die ständig durcheinander kommen. Bei diesem Album hatten die Produzenten leider kein "Come Together" mit der "Dear Prudence".
Gnik Nus? Ich würde eher sagen Tihsllub! | | The Beatles in perfektem Sound: Rating: 5/5 |
Eigentlich hatte ich mir diese Remix-CD nur deswegen gekauft, weil der Hauptteil der Songs, wie ich zuvor gelesen hatte, neu abgemischt und digitalisiert wurde, und somit endlich (nach den schäbigen '87er remasters)eine vernünftige Qualität hat. Es stimmt.
Ein 1A-Sound, der einem die Ohren wegpustet! Bei "Revolution" sind endlich die Gitarren getrennt und nicht mehr nur im linken Kanal zu hören, außerdem klingen die Songs reiner und Störgeräusche scheinen weggemacht worden zu sein. Genauso klingen auch viele weitere Songs, u.a. auch "I Am The Walrus", "Lucy in the Sky with Diamonds", "Get Back" oder auch "Yesterday", wo die Akustikgitare jetzt so gut klingt, dass ich beim Hören eine Gänsehaut bekam!
Natürlich wäre eine Remix-CD ohne einen echten Remix keine richtige Remix-CD, also haben Ex-Beatles-Produzent George Martin und Sohnemann Giles Martin einige Stücke interessant vermischt und mit-/untereinander verbunden, sodass einige echt witzige Soundkollagen entstanden, die aber immer nur aus Original Mastertapes von damals (so Martin)bestehen!
Ein Hörgenuss mit allem drum und dran. Die Quali stimmt endlich und wird jeden überraschen, ob Fan oder nicht. Die Aufmachung der CD ist auch wunderbar gelungen mit buntem Booklet mit kurzer Beschreibung zur Entstehung der CD, und natürlich die unvergesslichen Songs der Beatles in neuem, perfektem Klanggewand. | | All you need is LOVE: Rating: 5/5 |
Ich bin immer skeptisch, wenn "neue" Beatles-Aufnahmen angekündigt werden; aber die beiden Mittneunziger-Singles Free as a Bird und Real Love haben den Mythos nicht, wie von mir zuerst befürchtet, zerstören können, und vom Remix der '99 veröffentlichten "Yellow Submarine"-CD bin ich sehr angetan.
Fakt ist: bei Giles und seinem Vater George Martin sind die vorliegenden Remixes in genau den richtigen Händen, und die beiden Ex-Beatles sowie die Witwen der beiden anderen haben das Projekt ja auch abgesegnet und unterstützt. Die (mindestens!) 26 Songs lassen sich (mit fließenden Übergängen) in zwei Kategorien einteilen: die einen wurden "nur" neu abgemischt, und mit den anderen wurde bei der Gelegenheit experimentiert und herumgespielt unter der Prämisse, ausschließlich von den Beatles selbst aufgenommene Sounds und Bänder zu verwenden.
Habe ich seit über 30 Jahren Beatles-Hören IMMER NOCH Aha-Erlebnisse, so ist "LOVE" eine wahre Fundgrube beim Stöbern, so als hätte ein Maler mit breiter Farbpalette unzählige kleine Farbtupfer in seinem Gemälde untergebracht, die sich nur bei intensiver Betrachtung offenbaren: War das nicht der Anfangsakkord von A hard Day's Night, und da der Schlussakkord von A Day in the Life, nur rückwärts...? Und war das nicht das Schlagzeug-Break aus The End, und da das Gitarrenlick aus While my Guitar...? War der Bläsersatz aus Got to get you into my Life oder der aus Savoy Truffle...? Und das die Piccolo-Trompete aus Penny Lane...? Und so geht das endlos weiter; ich bin sicher, ich habe noch nicht 10% dessen entdeckt, was Giles Martin auf diesem Album alles untergebracht hat, wie allein schon der Amazon-Trailer vermuten lässt!
Zur ersten Kategorie: einige Songs wurden, ganz im Sinne der o.g. "Yellow Submarine"-Remixes, auf dem neuesten digitalen Stand abgemischt und klingen nun einfach besser oder arbeiten vorher im Original-Mix vergrabene Details deutlicher heraus: bei Revolution z.B. kann man Georges und Johns Gitarren jetzt zum ersten Mal getrennt in Stereo genießen! Origineller Einfall, ein paar Takte von Blackbird mit Yesterday zu verknüpfen. Bei Help! wurde lediglich Georges Gitarrenlauf gedoppelt und übers Stereopanorama gelegt. I want to hold your Hand wird gekürzt und von einer Ansage aus (vermutlich) einem der Hollywood Bowl-Konzerte eingeleitet, und Songs wie Lucy in the Sky, All you need is Love, A Day in the Life und Something klingen jetzt deutlich transparenter. Besonders beeindruckend, was (dank der digitalen Möglichkeiten, frühe Takes mit späteren "Reduction Mixdowns" zu synchronisieren) für ein vielschichtiger und phantastischer Stereo-Mix aus I am the Walrus geworden ist - Welten entfernt vom '67er Original, vor allem wenn man bedenkt, dass die zweite Songhälfte fast 40 Jahre lang nur als Monomix vorlag!
Zur zweiten Kategorie: Genial die Idee, den Gesang und ein paar Streicher von Within you without you über den Rhythmus von Tomorrow never knows zu legen; den Schlussteil von I want you an Mr. Kite dranzuhängen; das Medley aus Drive my Car, What you're doing und The Word; oder Musik und Gesang von Good Night und Octopus's Garden zu kombinieren... Richtig ausgetobt hat sich Giles Martin bei Strawberry Fields forever, das nicht nur aus unzähligen Zwischentakes zusammen gesetzt ist, sondern in der Ausblende eine Vielzahl weiterer kleiner Songzitate unterbringt.
Für die spätestens seit "Anthology 2" bekannte Demo-Version von While my Guitar gently weeps schrieb George Martin (wie schon 41 Jahre zuvor für Yesterday) ein Streicherarrangement, sein letztes für einen Beatles-Song. Der Acapella-Mix von Because (hier mit leisem Vogelgezwitscher untermalt) war schon von Bootlegs und spätestens seit "Anthology 3" bekannt. Ein paar Takte aus Sun King werden (ganz im Sinne der Ausblende von Rain) rückwärts als Gnik Nus präsentiert; beim Hören habe ich jedesmal das Gefühl: wenn die Beatles damals schon die heutigen technischen Möglichkeiten gehabt hätten oder aber heute alle noch leben würden - sie wären beim Experimentieren zu ähnlichen Ergebnissen gekommen!
Was beim Hören befriedigt, ist neben der Fülle an Details, die es zu entdecken gibt, Giles Martins Respekt gegenüber den Original-Bändern; er hat es geschafft, sein Ego dem Geist der Beatles-Aufnahmen unterzuordnen und bei allen Spielereien sein Können immer in den Dienst der Sache zu stellen; in anderen Händen hätte das leicht schief gehen können. Mich persönlich hat das Experiment voll überzeugt, und ich hätte nichts gegen mehr davon (natürlich wurde hier nur ein Teil veröffentlicht)!
P.S. Über den 5.1-Mix auf der Audio-DVD-Ausgabe kann ich keine Angaben machen, da ich die entsprechende Anlage nicht besitze, nur so viel: Revolution und Back in the U.S.S.R., vermutlich aus Platzgründen auf der CD gekürzt, erscheinen hier in voller Länge. | | Heilige Kuh? Nein, und das ist gut so!: Rating: 5/5 |
Was immer hier negatives über die Klangqualität gesagt wird ist falsch.
Als Besitzer der Vinyl Platten und der ein oder anderen CD, kann ich das beurteilen. Es gibt zwei klanglich hervorragende Remasterings von den Beatles, das erste ist die "Yellow Submarine" das zweite diese Scheibe hier.
Über die Art und Weise wie die Stücke bearbeitet wurden, kann man geteilter Meinung sein. Als Beatlesfan der ersten Stunde (Jahrgang 1951) war ich zunächst auch etwas reserviert als ich von dem Unterfangen hörte.
Ich habe mir die CD trotzdem gekauft und das nicht bereut, im Gegenteil.
George Martin hat das, was die späten Beatles auszeichnete (Soundcollagen) einfach auf eine äußerst kunstvolle Spitze getrieben. Daß er auch ältere Aufnahmen mit einbezogen hat,finde ich nur konsequent.Im Klassikbereich ist es selbstverständlich daß von einzelnen Werken verschiedene Bearbeitungen vorliegen, teils vom Komponisten selbst, teils von, den Komponisten des Ursprungswerkes verehrenden, Kollegen.
Als die Klassiker der POP- Musik stehen die Beatles also in guter Tradition.
Fazit: Scheuklappen weg und kaufen! | |